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Anime · Harajuku · Origin

Harajuku Winter Coat.

Heavy, colorful, warm. Tokyo volume against the cold.

All pieces

All of Streetwear.

Inside Fūga · Streetwear Deeper into Streetwear

Ein Harajuku Winter Coat beweist, dass Kälte keine Ausrede für langweilige Mode ist. Wo westliche Wintermäntel zwischen Schwarz, Grau und Dunkelblau pendeln, bringen Harajuku-Wintermäntel das volle Programm: Oversized-Silhouetten mit Grafik-Futter, Puffer-Mäntel mit Anime-Details und Wollmäntel mit asymmetrischen Schnitten die in keinem Kaufhaus hängen. In der Harajuku Streetwear Kollektion findest du Outerwear die warm hält und trotzdem Statement macht.

📖 Dieser Artikel ist Teil unseres Japanese Fashion: Der komplette Style-Guide

Harajuku Wintermäntel — den kompletten Überblick findest du im Japanese Fashion: Der komplette Style-Guide.

Wie heißt ein japanischer Wintermantel?

Der traditionelle japanische Wintermantel heißt Hanten — ein wattierter, kimonoartig geschnittener Mantel mit breiten Ärmeln. Moderne Harajuku-Wintermäntel nehmen diese DNA und mischen sie mit Streetwear-Elementen: Der weite Schnitt bleibt, dazu kommen Grafiken, moderne Isolierungsstoffe und Details wie versteckte Taschen oder abnehmbare Kapuzen. Das Ergebnis ist ein Mantel der japanische Tradition mit Tokio-Subkultur verbindet.

Welche Jacke für den japanischen Winter?

Tokio hat milde Winter (selten unter 0°C), aber die Harajuku-Szene kleidet sich trotzdem in schwere Outerwear — weil es ums Layering geht, nicht nur um Wärme. Ein guter Harajuku-Wintermantel bietet Platz für mindestens zwei Layer darunter: ein Harajuku Sweatshirt über einem Longsleeve unter dem Mantel. In deutschen Wintern brauchst du diese Schichten nicht nur für den Style, sondern auch für die Temperatur.

💡 Pro-Tipp: Innenfutter als Hidden Detail

Viele Harajuku-Wintermäntel haben aufwendig bedruckte oder bestickte Innenfutter. Trag den Mantel offen oder schlage die Ärmel um — das Futter wird zum sichtbaren Design-Element und überrascht bei jeder Bewegung.

▸ Winter-Layering

Harajuku Winter Fashion: Schicht für Schicht zum Tokio-Look →

Der komplette Winter-Layering-Guide im Harajuku-Stil — welche Schichten du brauchst und wie du sie kombinierst.

Sukajan: Die Harajuku-Winter-Jacke mit Geschichte

Sukajan — japanische Souvenir-Bomber — sind der Harajuku-Winterklassiker. Entstanden in den 1940ern als amerikanische GIs japanische Motive auf ihre Fliegerjacken sticken ließen, sind sie heute fester Bestandteil der japanischen Streetwear. Auf Satin gestickte Drachen, Tiger und Koi-Fische machen jede Sukajan zum Unikat. In gefütterter Variante sind sie warm genug für den deutschen Herbst und frühen Winter.

Harajuku Wintermäntel entdecken

WINTERMÄNTEL IM HARAJUKU-STYLE

Kostenloser Versand ab €169 | 14 Tage Rückgaberecht

Häufig gestellte Fragen zu Harajuku Winter Coats

Wie heißt ein japanischer Wintermantel?

Traditionell heißt er Hanten — ein wattierter, kimonoartig geschnittener Mantel. Moderne Harajuku-Wintermäntel übernehmen den weiten Schnitt und ergänzen ihn mit Grafiken und Streetwear-Details.

Welche Jacke brauche ich für den japanischen Winter?

In Tokio reicht ein mittelschwerer Mantel mit Layering darunter. Für deutsche Winter brauchst du einen gefütterten Harajuku-Mantel mit Platz für mindestens zwei Schichten.

Was ist eine Sukajan?

Eine japanische Souvenir-Bomber-Jacke mit gestickten Motiven wie Drachen, Tigern oder Kirschblüten auf Satin. Entstanden in den 1940ern, heute ein ikonisches Harajuku-Piece.

Kann man Harajuku-Mäntel im Alltag tragen?

Ja — ein Harajuku-Wintermantel funktioniert über schlichten Basics als einziges Statement-Piece. Du brauchst kein komplettes Harajuku-Outfit darunter.

Wie warm sind Harajuku Wintermäntel?

Abhängig vom Modell. Gefütterte Puffer und wattierte Mäntel halten deutschen Wintern stand. Leichtere Bomber und Übergangsmäntel sind besser für Herbst und Frühling.

@fuga_studios · Community

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They're friends, connections, Berlin-Shanghai-Tokyo-crew. When you wear Fūga, tag us @fuga_studios or #fugastudios — we repost the best fits, and you become part of the next Lookbook.

Opium
01Opium · 84 pieces

Niche · 01 / 04

Opium.

Opium comes out of the gap between Berghain wardrobe and Streetwear cut. We read the same material through our lens.

BerghainCarbon BlackHeavy DrapeRick · Carti4 a.m. Berlin
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From Opium · 4 Pieces

All 84

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Businesscore
02Businesscore · 22 pieces

Niche · 02 / 04

Businesscore.

Businesscore is the answer to what happens when you grow older without going soft. Tailored cuts with Streetwear DNA — between Yohji-Drape and 90s Italian tailoring.

TailoredYohji-DrapeSuiting Wool25-30 demostay edgy
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From Businesscore · 4 Pieces

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4 of 22 Pieces

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Techwear
03Techwear · 10 pieces

Niche · 03 / 04

Techwear.

Techwear started here as a translation of Tokyo reduction into fabric. Errolson Hugh, Acronym, GORE-TEX, ergonomic cuts — and parallel to that, Japanese discipline: nothing superfluous, all function.

AcronymGORE-TEXLayeredTokyo reductionFunctional
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From Techwear · 4 Pieces

All 10
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Streetwear
04Streetwear · 70 pieces

Niche · 04 / 04

Streetwear.

Streetwear is the root — the first designs out of Tokyo 2015 were Anime prints, Japanese characters, Harajuku graphics. Everything else grew from that, but the line keeps running.

Anime-OriginHarajuku 2015Heavy CottonY2KOversized Cuts
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From Streetwear · 4 Pieces

All 70

4 of 70 Pieces

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2015 → today

Fūga

風雅

Fūga isn't for everyone.

Berlin Plattenbau origins, Asia-inspired. Creative, but never fully fitting into the system. Tokyo 2015 as the starting point — six niche phases since then.

Today: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. We know our designers by name. Limited drops, no restocks.

We aren't dropouts. We know the system — went through training, worked, kept building. Both sides hold.