Anime · Harajuku · Origin
Y2K Winter Fashion.
Y2K Winter Mode nimmt die 2000er und packt sie warm ein.
Most Wanted
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€104,99Y2K Winter Mode nimmt die 2000er und packt sie warm ein. Lowrise bleibt, aber jetzt mit Puffer, Layering und Stoffen, die Kälte abkönnen. Wir bauen Looks, die nach Club aussehen und trotzdem durch einen Berliner Januar kommen.
Was Y2K Winter Mode ausmacht
Kontrast. Tiefsitzende Jeans und enge Babytees treffen auf voluminöse Puffer und Faux-Fur. Metallic, Glitzer und Lipgloss-Ästhetik bleiben, nur gewärmt. Wie das ganze System funktioniert, steht im Y2K-Guide.
Wie du Y2K im Winter trägst
Layer, ohne die Silhouette zu verlieren. Ein enges Y2K Top als Basis, darüber ein kurzer Puffer. Unten eine Lowrise Jeans, dazu Boots oder klobige Sneaker. Die Mitte bleibt eng, die Schichten kommen außen.
Was in der Collection steckt
Babytees, Puffer, Mesh-Layer und Jeans mit tiefem Sitz — alles auf 2000er getrimmt, aber für graue Monate gebaut. Du kombinierst dir daraus den Look, der zwischen Bahnhof und Floor funktioniert.
Häufige Fragen
Ist Y2K 2026 noch im Trend?
Ja. Y2K hat sich von Nostalgie zu einem festen Code entwickelt. Lowrise, Metallic und Babytees tauchen jede Saison neu auf — im Winter eben in Puffer- und Layering-Form.
Was zieht man zu einer Y2K-Party an?
Eng, glänzend, tief sitzend. Ein Babytee oder Mesh-Top, eine Lowrise Jeans und Metallic-Akzente. Im Winter packst du einen Cropped-Puffer drüber, der vor der Tür fällt.
Warum ist Gen Z so besessen von Y2K?
Weil die 2000er nahbar und gleichzeitig fremd wirken. Die Ästhetik ist verspielt, laut und leicht ironisch — genau die Mischung, die zwischen den Welten lebt.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.













































