Anime · Harajuku · Origin
Y2K Jeans.
Bootcut oder baggy, Used-Waschung, tiefer Bund. Denim aus dem Jahr 2000.
Most Wanted
Was alle wollen.
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€54,99Y2K Jeans definieren Denim neu — weite Schnitte, bewusste Übergrößen, Silhouetten zwischen Skatepark und Laufsteg.
Was Y2K Jeans ausmacht
Die Jeans der frühen Nullerjahre folgen keiner einzigen Regel, aber einem klaren Gefühl: mehr Stoff, weniger Struktur. Bootcut-Schnitte mit ausgestelltem Bein stehen neben extrem weiten Baggy-Fits. Used-Waschungen, rohe Säume und tiefe Bundlinien prägen den Look. Wer tiefer in die Ästhetik einsteigen will, findet im Y2K Fashion Guide die ganze Geschichte.
Wie du Y2K Jeans kombinierst
Y2K Denim lebt vom Kontrast — oben eng, unten weit. Crop Tops, Mesh-Oberteile oder schmale Longsleeves balancieren die Proportionen. Dazu Plateaus oder klobige Sneaker, die die Hosenlänge tragen. Das volle Outfit entsteht mit passenden Y2K Tops und Pieces aus der Y2K Kollektion.
Häufige Fragen
Was sind Y2K Jeans?
Y2K Jeans orientieren sich an den Denim-Schnitten der späten Neunziger und frühen 2000er. Typisch sind weite Beinformen wie Bootcut oder Baggy, tiefer Bund und Used-Effekte — ein bewusster Gegenentwurf zu Skinny-Fits.
Welche Schnitte gehören zum Y2K-Denim-Style?
Bootcut, Wide Leg und Baggy dominieren. Auch Flared Jeans mit ausgestelltem Bein ab dem Knie gehören dazu. Die Passform ist betont locker, der Bund sitzt tief.
Wie kombiniert man Y2K Jeans im Alltag?
Zu weiten Jeans funktionieren enge Oberteile am besten. Crop Tops, anliegende Basics oder Tube Tops setzen den Kontrast. Schuhe mit Plateau oder dicken Sohlen tragen die Proportionen.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.








































