Anime · Harajuku · Origin
Y2K Sonnenbrillen.
Schmal, getönt, Y2K. Die Brille, die das Outfit datiert — bewusst.
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Y2K Star Sunglasses
€34,99Ovale Gläser, schmale Frames, getönte Linsen in Amber oder Blau — Y2K Sonnenbrillen zitieren die Jahrtausendwende als bewusstes Stilmittel. Kein Retro-Kostüm, sondern ein Accessoire, das den Rest des Outfits in eine Ära einordnet.
Was Y2K Sonnenbrillen ausmacht
Die Form ist das Signal. Schmale, ovale oder rechteckige Frames unter breiten Gläsern — kleiner als nötig, enger als bequem. Getönte Gläser in Gelb, Rosa oder Rauchgrau setzen den Farbton für das gesamte Outfit. Randlose Modelle oder dünne Metallframes verstärken den Effekt. Das Prinzip: weniger Glas, mehr Statement. Wer den Y2K Fashion Guide kennt, weiß — die Brille ist kein Nachgedanke, sondern der Ausgangspunkt.
Wie du Y2K Sonnenbrillen kombinierst
Zu Y2K Tops mit Mesh oder Butterfly-Print. Zu Baggy Y2K Jeans und Plateaus. Oder als einziges Y2K-Piece in einem sonst cleanen Fit — dann trägt die Brille allein die Referenz. Die Regel: je schmaler der Frame, desto lauter darf der Rest sein. Je getönter das Glas, desto ruhiger der Look drumherum.
Häufige Fragen
Was sind typische Y2K Sonnenbrillen?
Schmale, ovale oder rechteckige Frames mit getönten Gläsern — inspiriert von den späten 90ern und frühen 2000ern. Dünne Metallgestelle, randlose Modelle und farbige Gläser in Amber, Blau oder Rosa sind typisch.
Zu welchem Stil passen Y2K Sonnenbrillen?
Zu klassischem Y2K mit Baggy Jeans und Crop Tops, aber auch zu Streetwear, Opium oder minimalistischen Outfits. Die Brille funktioniert als eigenständiges Statement-Piece oder als Teil eines durchgestylten Y2K Looks.
Welche Glasfarbe passt am besten?
Amber und Gelb wirken warm und vintage. Blaue und graue Gläser sind kühler und passen zu dunkleren Outfits. Rosa- und Lilatöne setzen einen bewusst auffälligen Akzent.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.




























