Wochenende · Sweat · Strobe
Rave Pufferjacken.
Volumen, Wärme, Statement. Die Jacke für den Weg rein und die Schlange davor.
Alle Pieces
Alles in Rave.
Die Pufferjacke ist die erste und letzte Schicht der Nacht. Sie hält warm in der Schlange vor dem Club und verschwindet in der Garderobe, sobald der Bass läuft. Wir bauen Volumen für Berliner Nächte, die draußen anfangen und drinnen kippen.
Warum die Pufferjacke auf den Rave gehört
Rave heißt warten, schwitzen, frieren — oft in einer Nacht. Die Pufferjacke deckt den kalten Teil ab: den Weg, die Schlange, den Heimweg im Morgengrauen. Drinnen wandert sie in die Garderobe, während dünnere Schichten übernehmen. Dazu passen harte Details aus Rave Rings.
Vom Einlass bis zum Floor
Außen Volumen, innen reduziert. Über einem Mesh-Top oder Tank getragen, gibt die Jacke dem Look Masse, ohne ihn zu überladen. Schwarz bleibt die sichere Wahl, gedeckte Töne setzen Akzente. Für die 90er-Linie kombinierst du mit 90ies Rave, und unser Techno Rave Fashion Guide zeigt den Rest.
Die Kollektion
Pufferjacken in Schwarz und gedeckten Tönen, geschnitten für Bewegung und Volumen. Warm genug für den Weg, leicht genug zum Ablegen. Statement-Stücke, die im Stroboskop und auf dem Heimweg funktionieren.
Häufige Fragen
Welche Pufferjacke hält bei Kälte am besten warm?
Entscheidend sind Füllung und Schnitt. Eine dichte Füllung und ein hoher Kragen halten Wärme, wenn du draußen in der Schlange stehst. Für den Floor zählt eher, dass du sie schnell ablegen kannst.
Sind Pufferjacken 2026 noch im Trend?
Ja. Volumen und Oversized-Schnitte bleiben fester Teil der Rave- und Techwear-Linie. Die Pufferjacke ist weniger Saison-Trend als feste Größe im dunklen, funktionalen Look.
Was trägt man zum Rave?
Eng oben, weit unten, dunkel. Mesh oder Tank als Basis, weite Hosen, Boots und eine Schicht zum Ablegen. Die Pufferjacke übernimmt den Weg rein und raus.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.

































