Wochenende · Sweat · Strobe
Festival Rave Tops.
Leicht, laut, schweißfest. Das Top für drei Tage auf dem Feld.
Alle Pieces
Alles in Rave.
Opium Grunge Print Longsleeve Top
€114,99Opium Dragon Rhinestone Turtleneck Top
€124,99Opium Metal Ring Longsleeve
€64,99Opium Celestial Mesh Shirt
€124,99Opium Cargo Weste
€154,99Opium Gothic Mesh Top
€74,99Ein Festival stellt andere Anforderungen als der Club: Sonne am Tag, Kälte in der Nacht, drei Tage ohne Pause. Unsere Rave Tops sind genau dafür gebaut.
Was ein Festival Top leisten muss
Auf dem Feld zählt Material vor Mode. Ein gutes Rave Top ist leicht, atmungsaktiv und trocknet schnell — Mesh, Baumwoll-Jersey oder technische Mischungen. Es muss tanzbar sein und trotzdem etwas aushalten. Wie das in ein ganzes Outfit passt, zeigt unser Techno Rave Fashion Guide.
Vom Tag in die Nacht
Tagsüber reicht das nackte Top mit Sonnenschutz, nachts kommt ein Layer darüber. Setz auf ein Tank oder Crop und ergänz Hardware, die im Strobe aufblitzt. Ringe und Ketten aus den Rave Rings machen aus einem schlichten Top ein Statement.
In dieser Auswahl
Wir führen Crop Tops, Tanks und Mesh-Shirts in Schwarz, Neon-Akzenten und reflektierenden Tönen. Wer den 90er-Ursprung sucht, wird in unserer 90s Rave Collection fündig. Die Auswahl wechselt mit den Drops, einzelne Teile kommen nicht zurück.
Häufige Fragen
Was zieht man als Top zu einem Festival an?
Leichte, atmungsaktive Teile sind die beste Wahl: Crop Tops, Tanks oder Mesh-Shirts. Sie kühlen am Tag und lassen sich nachts leicht überziehen. Dunkle Töne mit Neon- oder Reflex-Akzenten setzen sich im Lichtspiel durch.
Sind Mesh Tops gut für Festivals?
Ja. Mesh lässt Luft an die Haut und trocknet nach Schweiß oder Regen schnell. Als Layer über einem Tank funktioniert es tagsüber wie nachts. Damit ist das Mesh Top eines der praktischsten Rave-Teile überhaupt.
Wie hält ein Festival Top drei Tage durch?
Achte auf schnelltrocknende Materialien und dunkle Farben, die Gebrauchsspuren verzeihen. Zwei bis drei wechselbare Tops reichen für ein Wochenende. Technische Mischungen bleiben länger frisch als reine Baumwolle.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.



































