Tailored · Edgy · Im Alltag
Old Money Aesthetic Shirts.
Sauberer Kragen, ruhiger Stoff. Das Hemd, das man nicht erklären muss.
Most Wanted
Was alle wollen.
Opium Crystal Collar Polo
€74,99Alle Pieces
Alles in Businesscore.
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Opium Studded Collar Blazer
€114,99Hemden und Shirts, die nichts beweisen müssen. Old Money Aesthetic Shirts bei Fūga — cleane Kragen, matte Stoffe, Farben, die in jedem Raum funktionieren, ohne aufzufallen.
Was ein Old Money Shirt definiert
Kein Print, kein Logo, keine Waschung. Die Regeln sind einfach: Oxford-Hemden in Weiß oder Hellblau, Poloshirts ohne Reiter auf der Brust, T-Shirts in schwerem Baumwolljersey. Die 3-3-3-Regel — drei Farben, drei Stoffe, drei Passformen — reicht aus, um monatelang angezogen auszusehen. Wer die gesamte Old Money Kollektion kennt, weiß: das Oberteil macht den Ton, nicht den Lärm.
Wie Old Money Shirts getragen werden
In die Hose gesteckt oder offen über einem weißen Shirt — beides geht, solange nichts spannt. Der Kragen bleibt ungebügelt lässig oder sauber gefaltet, nie hochgestellt. Dazu passen die Pieces aus der Old Money Herren-Auswahl — Mäntel und Hosen, die denselben Ton treffen.
Was diese Kollektion enthält
Hemden, Poloshirts, schwere T-Shirts, Langarm-Basics. Alles in Schwarz, Weiß, Creme, Navy, Grau. Kein saisonaler Druck, kein Branding. Shirts, die nach dem dritten Jahr besser sitzen als am ersten Tag.
Häufige Fragen
Was ist die 3-3-3-Regel für Kleidung?
Drei neutrale Farben, drei Grundstoffe, drei Passformen — damit lässt sich ein kompletter Old Money Kleiderschrank aufbauen, ohne je overdressed oder underdressed zu sein.
Was heißen Old Money T-Shirts?
Schwere Baumwollshirts ohne Aufdruck in gedeckten Farben. Kein Fast-Fashion-Jersey — der Stoff hat Gewicht, der Schnitt sitzt gerade, der Kragen hält.
Welche Farbe wirkt hochwertig?
Weiß, Navy und Schwarz wirken am wertigsten — vorausgesetzt, der Stoff stimmt. Billige Stoffe in teuren Farben fallen sofort auf.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.






































