Tailored · Edgy · Im Alltag
Old Money Aesthetic Jacken.
Blazer, Wolle, klare Linie. Die Jacke, die nie aus der Mode fällt, weil sie nie drin war.
Alle Pieces
Alles in Businesscore.
Opium Hybrid Denim-Blazer & Wide-Leg Pants Set
€154,99Opium Studded Collar Blazer
€114,99Old Money Jacken tragen keine Meinung nach außen. Kein Patch, kein Print, kein Statement — nur Stoff, Schulter, Silhouette. Das reicht.
Welche Jacken zum Old Money Stil gehören
Ungefütterte Blazer in Navy oder Anthrazit. Wollmäntel mit schmalem Revers. Trenchcoats in Sand oder Kamel ohne aufgesetzte Taschen. Strickjacken mit V-Ausschnitt als Alternative zum Sakko. Die Schnitte bleiben gerade, die Farben gedeckt. Wer das volle Sortiment sehen will, findet in der Old Money Aesthetic Kollektion alle Kategorien gebündelt.
Jacken richtig kombinieren
Ein Blazer über einem Rollkragenpullover ersetzt den Anzug, ohne lässiger zu wirken. Ein Wollmantel in Dunkelbraun funktioniert zu Jeans genauso wie zu einer Stoffhose. Entscheidend ist die Passform — nicht eng, nicht oversized, sondern so, dass die Schulternaht auf der Schulter sitzt. Die Herren-Auswahl ist auf diese Proportionen zugeschnitten.
Häufige Fragen
Welche Jacken passen zum Old Money Stil?
Blazer ohne Logos, Wollmäntel mit klarer Linie und Trenchcoats in Naturfarben. Alles, was ohne Branding auskommt und über mehrere Saisons tragbar bleibt.
Welche Marken stehen für Old Money?
Der Stil definiert sich über Verarbeitung, nicht über Labels. Marken, die auf sichtbare Logos verzichten und klassische Schnitte anbieten, passen am besten. Bei Fūga Studios bekommst du diese Ästhetik ohne den Luxusmarken-Aufschlag.
Wie stylt man Old Money Jacken im Alltag?
Schlicht halten. Ein Blazer zu T-Shirt und gerader Hose. Ein Mantel über einem einfarbigen Pullover. Maximal drei Farben pro Outfit, keine auffälligen Accessoires. Die Jacke trägt den Look — alles andere ordnet sich unter.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.

































