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Angelcore Tops.
Angelcore Tops setzen auf Transparenz, fließende Schnitte und eine Leichtigkeit, die zwischen sakraler Ästhetik und Streetwear-Attitüde pendelt.
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Opium Studded Collar Blazer
€114,99Angelcore Tops setzen auf Transparenz, fließende Schnitte und eine Leichtigkeit, die zwischen sakraler Ästhetik und Streetwear-Attitüde pendelt — getragen in Poznań genauso wie in Tokyo.
Woran du Angelcore Tops erkennst
Mesh-Einsätze, Puffärmel, Schleifendetails und Stoffe wie Organza oder Satin in Weiß, Creme und Silber. Die Schnitte erinnern an Engelsflügel-Silhouetten — locker, offen, oft asymmetrisch. Bei Fūga findest du Tops, die diesen Stil mit Struktur verbinden: Corsage-Elemente treffen auf Oversized-Passformen, Spitze auf cleane Nähte.
Wie du Angelcore Tops kombinierst
Ein transparentes Mesh-Top über einem schlichten Tanktop funktioniert als Einstieg. Dazu weite Angelcore Hosen oder ein knielanger Rock mit Falten. Wer den Kontrast sucht, trägt Plateaus und einen breiten Gürtel. Layering mit Armstulpen oder einem kurzen Cape rundet den Look ab — mehr Optionen in der gesamten Angelcore Kollektion.
Was diese Kollektion enthält
Crop-Tops mit Rüschendetails, langärmlige Mesh-Oberteile, Corsage-Tops und Blusen mit Schleifenverschluss. Jedes Teil lässt sich in eine größere Angelcore Garderobe einbauen — als zentrales Statement oder als leiser Layer unter einer Jacke.
Häufige Fragen
Was ist Angelcore als Stil?
Angelcore ist eine Ästhetik, die himmlische Motive — Flügel, Heiligenscheine, Licht — in Mode übersetzt. Im Zentrum stehen helle Farben, fließende Stoffe und eine bewusst inszenierte Unschuld, die mit urbanen Elementen gebrochen wird.
Was ist das Gegenteil von Angelcore?
Devilcore und Darkcore arbeiten mit dem gegenteiligen Spektrum: dunkle Farben, schwere Materialien, scharfe Schnitte. Beide Stile teilen die Theatralik, setzen sie aber entgegengesetzt ein.
Kann man Angelcore Tops im Alltag tragen?
Problemlos. Ein Satin-Top mit Jeans und Sneakern funktioniert für den Tag. Abends dazu Plateaus und ein Corsage-Gürtel — der Look kippt in wenigen Handgriffen.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.






































