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Angelcore.
Angelcore nimmt sich die Ikonografie von Engeln, Cherubim und sakraler Architektur — und macht daraus Streetwear, die zwischen Unschuld und Provokation steht.
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Businesscore Wide-Leg Pants
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€94,99Opium Crystal Collar Polo
€74,99

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Opium Celestial Mesh Shirt
€124,99Opium Hybrid Denim-Blazer & Wide-Leg Pants Set
€154,99Opium Contrast Stitch Polo Vest
€84,99

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Opium Studded Collar Blazer
€114,99Opium Elegance Wide Pants
€84,99Angelcore nimmt sich die Ikonografie von Engeln, Cherubim und sakraler Architektur — und macht daraus Streetwear, die zwischen Unschuld und Provokation steht. Weiße Stoffe, filigrane Details, asymmetrische Schnitte.
Was Angelcore ausmacht
Angelcore lebt von Kontrasten: zarte Mesh-Lagen über schweren Silhouetten, Lichtfarben gegen dunkle Layering-Strukturen. Der Look zitiert kirchliche Ornamentik, ohne sie zu kopieren — eher ein visuelles Sampling. In der Nische überschneidet sich Angelcore mit Opium und Y2K, bleibt aber eigenständig durch den Fokus auf Weiß, Silber und durchscheinende Materialien.
Angelcore tragen
Ein Angelcore-Outfit beginnt meistens mit einem Statement-Top — Mesh, Flügel-Print oder Cut-out-Details. Dazu Angelcore Hosen mit weitem Bein oder Cargo-Elementen, die den ätherischen Oberteil erden. Layering ist zentral: offene Hemden über eng anliegenden Basics, Ketten in Silber statt Gold. Für den vollen Look die Angelcore Tops mit oversized Jacken kombinieren.
Was steckt in der Kollektion
Tops, Hosen, Accessoires — alles in der Angelcore-Farbpalette von Weiß über Cream bis Silber. Stücke, die einzeln funktionieren oder als kompletter Look. Limitierte Drops, kein Restock.
Häufige Fragen
Was ist Angelcore?
Angelcore ist eine Ästhetik, die Engel-Symbolik, sakrale Motive und himmlische Farbpaletten in Mode übersetzt. Weiß, Silber und transparente Stoffe dominieren — der Look bewegt sich zwischen Unschuld und bewusster Inszenierung.
Was ist das Gegenteil von Angelcore?
Demoncore oder Dark Aesthetic — dort, wo Angelcore auf Licht und Weiß setzt, arbeitet die Gegenästhetik mit Schwarz, Leder und aggressiven Silhouetten. Beide teilen die Theatralik, nur das Vorzeichen wechselt.
Warum sagt Gen Z zu allem „Core"?
Das Suffix -core markiert eine Mikro-Ästhetik mit eigenen Regeln für Kleidung, Musik und Haltung. Es kommt aus der Musikszene (Hardcore, Grindcore) und wurde über TikTok zum universellen Taxonomie-Werkzeug für Stilrichtungen.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.











































