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Harajuku-jas.
Lang, gedessineerd, opvallend. De jas die Tokio met zich meedraagt.
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Alles in Streetwear.
Ein Harajuku Coat ist kein gewöhnlicher Mantel — er ist ein Statement auf zwei Metern Stoff. Wo westliche Mäntel auf Understatement setzen, drehen Harajuku-Mäntel die Lautstärke auf: Oversized-Schnitte, unerwartete Materialien und Grafiken, die den halben Rücken einnehmen. In der Harajuku Streetwear Kollektion sind Mäntel das Piece, das den ganzen Look definiert.
📖 Dieser Artikel ist Teil unseres Japanese Fashion: Der komplette Style-Guide
Harajuku Mäntel — den kompletten Überblick findest du im Japanese Fashion: Der komplette Style-Guide.
Wie heißen japanische Mäntel — und was macht sie besonders?
Traditionell kennt Japan Oberbekleidung wie den Haori (kurze Jacke über dem Kimono) und den Hanten (gefütterte Winterjacke). Moderne Harajuku Coats nehmen diese Silhouetten und übersetzen sie in Streetwear: breite Schultern, weiter Fall, oft knielang oder länger. Das Ergebnis sind Mäntel, die Raum einnehmen — bewusst oversized, mit Schnitten die westliche Marken so nicht anbieten.
Was einen echten Harajuku-Mantel von einem normalen japanischen Streetwear-Mantel unterscheidet: die Details. Asymmetrische Reißverschlüsse, Kanji-Stickereien, Materialien wie Waxed Cotton oder Kunstfell in unerwarteten Farben.
💡 Pro-Tipp: Ein Mantel, drei Looks
Trag deinen Harajuku Coat offen über einem Graphic Tee für Casual-Vibes, geschlossen mit High-Waist-Cargo für Clean-Layering, oder über den Schultern als Cape für maximale Drama-Energie. Ein guter Mantel macht drei Outfits aus einem.
Harajuku Coat stylen: Layering nach Tokio-Regeln
In Tokio gilt: Je mehr Schichten, desto besser. Ein Harajuku Coat funktioniert am stärksten, wenn darunter mindestens zwei Layer sichtbar sind — ein Longsleeve unter einem offenen Hemd unter dem Mantel. Die Proportionen dürfen dabei brechen: Oversized oben, schmal unten, oder umgekehrt mit weiten Harajuku-Hosen.
Farblich funktioniert der Kontrast: Schwarzer Mantel über Neon-Hoodie, oder ein bunter Coat über komplett schwarzem Outfit. Einheitliche Looks sind kein Harajuku — hier geht es um Spannung.
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Layering-Tricks für den Harajuku-Look im Winter — warm und trotzdem mit maximalem Statement.
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Harajuku vs. Kei-Jacken: Welcher japanische Mantelstil passt zu dir?
Kei-Jacken — wie die Visual-Kei-inspirierten Mäntel mit Schnallen, Ketten und Military-Details — sind theatralischer und näher am Gothic-Spektrum. Harajuku Coats sind breiter aufgestellt: Sie können Kawaii sein, Punk, Vintage oder alles gleichzeitig. Wenn du einen klaren Dark-Aesthetic willst, schau dir Gothic Mäntel an. Wenn du Flexibilität willst und jeden Tag einen anderen Vibe tragen möchtest, ist ein Harajuku Coat das richtige Piece.
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Häufig gestellte Fragen zu Harajuku Coats
Wie heißen japanische Mäntel?
Traditionell heißen japanische Oberbekleidungsstücke Haori (kurze Jacke) oder Hanten (gefütterter Wintermantel). Moderne Harajuku Coats übernehmen diese weiten Silhouetten und übersetzen sie in Streetwear mit Grafiken und unkonventionellen Materialien.
Was ist der Unterschied zwischen Harajuku und Shibuya Style bei Mänteln?
Shibuya-Mäntel sind schlanker und westlich geschnitten, oft in gedeckten Farben. Harajuku Coats sind bewusst oversized, mit auffälligen Details wie asymmetrischen Schnitten, Prints und ungewöhnlichen Stoffen.
Kann man Harajuku Coats im Alltag tragen?
Ja — ein Harajuku Coat ist ein vielseitiges Statement-Piece. Offen über einem schlichten Outfit getragen, funktioniert er als Hingucker ohne den kompletten Tokio-Look kopieren zu müssen.
Welche Materialien sind typisch für Harajuku Mäntel?
Häufig sind Waxed Cotton, Kunstfell, Denim in ungewöhnlichen Waschungen, Nylon mit Grafik-Prints und Materialmixe wie Mesh-Einsätze in Wollmänteln.
Wie style ich einen Harajuku Coat richtig?
Layer ist der Schlüssel: mindestens zwei sichtbare Schichten unter dem Mantel. Spiel mit Proportionen — oversized oben, schmal unten — und setz auf Farbkontraste zwischen Mantel und darunter.
2015 → vandaag
Fūga
風雅
Fūga is niet voor iedereen.
Berlijnse Plattenbau-origines, Azië-geïnspireerd. Creatief, maar nooit helemaal in het systeem passend. Tokyo 2015 als startpunt — sinds dat moment zes niche-fases.
Vandaag: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Onze designers kennen we bij naam. Limited drops, no restocks.
Wij zijn geen dropouts. Wij kennen het systeem — opleiding gedaan, gewerkt, doorgebouwd. Allebei werkt.
Hoe Fūga zich heeft ontwikkeld
Eén lijn. Geen gesloten werelden.
Wat in Tokyo als Streetwear begon, is in de loop der jaren verschoven — door verschillende fases, eigen en gedeelde.
01
Streetwear / Anime
De eerste designs. Anime-prints, Harajuku-tekens, Tokyo-connectie.
02
Techwear
Functional, layered, dark. Tokyo-reductie vertaald in stof.
03
Gothic
Zwaarder, compromisloos, meer schaduw. Parallel aan Techwear gegroeid.
04
Opium
Berghain-esthetiek met street-snitten. Raw, zwart, Berlijnse avant-garde ontmoet Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk ontmoet de Berghain-floor. Reflective, tactical, sound-system ready.
06
Businesscore
Tailored snitten met Streetwear-logica. Ouder worden zonder mainstream te worden. Edgy blijven.
Wat hierna komt, schrijven we als het zover is.



































