Funktional · Geschichtet · Präzise
Lunarcore Techwear.
Lunarcore zieht Techwear in Richtung Weltraum: Mond-Missions-Ästhetik in Off-White, Silber und gedecktem Grau, mit gepolsterten Texturen und technischen Details. Woher Lunarcore kommt Der Look borgt sich seine Sprache bei Raumanzügen und Mond-Expeditionen.
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€154,99Lunarcore zieht Techwear in Richtung Weltraum: Mond-Missions-Ästhetik in Off-White, Silber und gedecktem Grau, mit gepolsterten Texturen und technischen Details.
Woher Lunarcore kommt
Der Look borgt sich seine Sprache bei Raumanzügen und Mond-Expeditionen. Gepolsterte Flächen, Klettverschlüsse, Riemen und reflektierende Akzente treffen auf eine helle, fast klinische Farbpalette. Lunarcore ist ein Zweig der größeren Techwear Familie — kühler, leichter und stärker auf Oberfläche und Struktur konzentriert.
Farben und Materialien
Statt Schwarz dominieren hier Off-White, Silber und Beton-Grau. Matte Nylons, gestepptes Material und technische Webstoffe geben den Stücken ihr Gewicht. Wer den techwear-typischen Schichtaufbau mag, kombiniert das mit Elementen aus Y2K Techwear.
Die Stücke in dieser Collection
Gepolsterte Jacken, technische Hosen, Westen und Oberteile in der hellen Lunarcore-Palette. Die Grundlagen zum Stylen findest du im Techwear Guide.
Häufige Fragen
Was ist Lunarcore Techwear?
Lunarcore ist eine Techwear-Spielart, die sich an Raumfahrt und Mond-Missionen orientiert. Helle Farben, gepolsterte Texturen und funktionale Details wie Riemen und Klettverschlüsse prägen den Look.
Welche Farben hat Lunarcore?
Im Mittelpunkt stehen Off-White, Silber und gedecktes Grau. Diese helle Palette unterscheidet Lunarcore vom meist schwarz gehaltenen klassischen Techwear.
Für wen eignet sich Lunarcore?
Lunarcore passt zu allen, die Techwear mögen, aber eine hellere, futuristische Alternative zu Schwarz suchen. Die Stücke lassen sich einzeln oder im vollen Schichtlook tragen.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.
































