Limited drop · Live now
Windbreaker.
Ein Windbreaker ist die leichteste Schicht mit Haltung — windabweisend, klar geschnitten und gebaut für die Stadt zwischen den Jahreszeiten.
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Alles in Windbreaker.
Ein Windbreaker ist die leichteste Schicht mit Haltung — windabweisend, klar geschnitten und gebaut für die Stadt zwischen den Jahreszeiten. Wir führen Modelle zwischen Techwear und Streetwear, von cleanen Schnitten bis zu japanisch inspirierten Details.
Was einen Windbreaker ausmacht
Ein Windbreaker ist dünn, leicht und windabweisend. Kein Futter, kein Gewicht — nur eine Schicht, die du im Rucksack zusammenfaltest und herausziehst, wenn der Wind dreht. Die meisten Modelle haben eine Kapuze, einen kurzen Stehkragen und einen Reißverschluss bis oben.
Wie du den Windbreaker trägst
Über Hoodie oder Shirt, zu weiter Hose oder Cargo. Der Windbreaker ist die oberste Lage, nicht der Mittelpunkt — er hält das Outfit funktional und ruhig. Wer es technischer mag, greift zu Modellen im Japanese Windbreaker Stil mit asymmetrischen Details und mattem Stoff.
Was in der Kollektion steckt
Leichte Jacken für Herren und Damen, in Schwarz und gedeckten Tönen. Vom minimalen Modell bis zur Techwear-Variante mit verdeckten Taschen. Alles auf eine Logik ausgelegt: eine Schicht, die mitkommt und nicht stört.
Häufige Fragen
Was ist ein Windbreaker?
Ein Windbreaker ist eine leichte, windabweisende Jacke ohne Futter. Sie schützt vor Wind und leichtem Niesel, ohne warm zu sein. Gedacht als oberste Schicht für Übergangswetter, dünn genug, um sie klein zusammenzulegen.
Was ist der Unterschied zwischen Windbreaker und Techwear?
Ein Windbreaker ist ein einzelnes Kleidungsstück, eine leichte Jacke. Techwear ist ein ganzer Stil aus technischen Stoffen, Funktion und dunkler Palette. Viele Windbreaker gehören zur Techwear, aber nicht jeder Windbreaker ist technisch.
Wie kombiniert man einen Windbreaker?
Am besten als oberste Lage über Hoodie oder Shirt, zu Cargo oder weiter Hose. Schwarz auf Schwarz wirkt clean, ein heller Windbreaker setzt den Akzent. Sneaker dazu, fertig.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.



































