Funktional · Geschichtet · Präzise
Unisex Techwear.
Unisex Techwear baut Kleidung um Funktion statt um Geschlecht: technische Stoffe, verstellbare Schnitte und mattes Schwarz, das an jedem Körper sitzt.
Most Wanted
Was alle wollen.
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Alles in Techwear.
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€154,99Unisex Techwear baut Kleidung um Funktion statt um Geschlecht: technische Stoffe, verstellbare Schnitte und mattes Schwarz, das an jedem Körper sitzt. Wir kuratieren Teile für den Alltag in der Stadt — wetterfest, modular, ruhig.
Techwear ohne Geschlecht
Techwear war nie auf Damen oder Herren festgelegt. Weite Schnitte, Gurte, Taschen und Membran-Stoffe funktionieren unabhängig von der Größe. Genau das macht die Auswahl unisex: ein System aus Lagen, das jeder für sich zusammensetzt. Den vollen Rahmen zeigt unsere Techwear Kollektion.
Lagen, die funktionieren
Die Basis bilden schlichte Techwear Tops, darüber kommen Shell-Jacke und Cargo-Hose. Wer es greller mag, mischt Elemente aus Y2K Techwear dazu — Reflektoren, Buckles, glänzende Flächen. Alles in einer Palette, damit die Funktion lesbar bleibt.
Was die Kollektion bietet
In Unisex Techwear sammeln wir Jacken, Hosen, Shirts und Westen mit technischem Schnitt. Limitierte Drops, keine Nachproduktion. Stücke, die robust genug für den täglichen Weg durch die Stadt sind.
Häufige Fragen
Was ist Techwear-Kleidung?
Techwear ist funktionale Kleidung aus technischen Materialien — wasserabweisende Membranen, verschweißte Nähte, durchdachte Taschen. Ursprünglich aus dem Outdoor-Bereich, heute ein urbaner Stil zwischen Funktion und düsterer Ästhetik.
Was ist genderless Kleidung?
Genderless oder Unisex Kleidung ist nicht nach Damen und Herren getrennt. Schnitte, Größen und Silhouetten sind so angelegt, dass sie an verschiedenen Körpern funktionieren. Techwear eignet sich dafür besonders, weil Funktion vor Geschlechtercodes steht.
Was heißt Techwear auf Deutsch?
Techwear lässt sich am ehesten mit technischer Bekleidung oder Funktionsmode übersetzen. Der Begriff bleibt im Deutschen meist englisch, weil er eine ganze Ästhetik meint — nicht nur wetterfeste Stoffe, sondern auch den dunklen, urbanen Look.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.
































