

Drop Alerts
Wir melden uns beim nächsten Drop in dieser Niche.
Drin. Wir melden uns beim nächsten Drop.
Wochenende · Sweat · Strobe
Samurai-Silhouetten treffen auf Cyberpunk-Konstruktion — asymmetrische Schnitte, technische Stoffe und Details, die zwischen Tokyo und einer dystopischen Zukunft pendeln.
Alle Pieces


Drop Alerts
Wir melden uns beim nächsten Drop in dieser Niche.
Drin. Wir melden uns beim nächsten Drop.


Drop Alerts
Wir melden uns beim nächsten Drop in dieser Niche.
Drin. Wir melden uns beim nächsten Drop.
Samurai-Silhouetten treffen auf Cyberpunk-Konstruktion — asymmetrische Schnitte, technische Stoffe und Details, die zwischen Tokyo und einer dystopischen Zukunft pendeln. Fūga bringt den Samurai-Cyberpunk-Look als tragbare Jacken in den Alltag.
Hohe Kragen, überlappende Frontpartien und lose, strukturierte Schultern definieren die Samurai-Linie. Dazu kommen Cyberpunk-Elemente: Techwear-Reißverschlüsse, reflektierende Nähte, wasserabweisende Materialien. Das Ergebnis sind Jacken, die zwischen Cyber Goth und futuristischer Streetwear stehen — ohne Cosplay-Anmutung.
Samurai Cyberpunk Jacken funktionieren als Statement-Piece über schlichtem Schwarz. Cargo-Hosen, schmale Jogger oder weite Hakama-Hosen passen zum Schnitt. Wer den Cyber-Y2K-Ansatz bevorzugt, kombiniert mit Plateau-Boots und technischen Accessoires. Layering mit Hoodies oder Turtlenecks unter der Jacke erweitert den Look für kältere Monate.
Die Sammlung reicht von leichten Übergangsjacken mit Kimono-Einflüssen bis zu schweren Mänteln mit Panzerung-Details. Alle Teile verbinden japanische Schnittführung mit Cyber-Ästhetik — Stücke, die auf der Straße funktionieren, nicht nur auf dem Bildschirm.
Eine Jacke, die traditionelle japanische Samurai-Elemente — hohe Kragen, asymmetrische Wickeloptik, weite Ärmel — mit Cyberpunk-Materialien und -Details wie Techwear-Stoffen, funktionalen Taschen und futuristischen Nähten verbindet.
Am besten über monochromen Basics: schwarze Cargohosen oder Jogger, schlichte Boots, technische Accessoires. Die Jacke ist das Centerpiece — der Rest bleibt zurückhaltend.
Typisch sind wasserabweisende Synthetics, beschichtete Baumwolle und technische Mischgewebe. Viele Modelle nutzen kontrastierende Texturen — matte Panels neben glänzenden oder reflektierenden Elementen.
2015 → heute
Fūga
風雅
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.