Funktional · Geschichtet · Präzise
GORE-TEX Techwear.
GORE-TEX steht für eine einfache Idee: Wetter bleibt draußen, du bleibst trocken.
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€154,99GORE-TEX steht für eine einfache Idee: Wetter bleibt draußen, du bleibst trocken. Diese Kollektion sammelt Techwear, die genau dafür gebaut ist — wetterfeste Jacken, robuste Hosen und Shells mit versiegelten Nähten.
Was GORE-TEX bei Techwear bedeutet
GORE-TEX ist eine Membran, die Wasser abhält und trotzdem atmet. Genau diese Mischung macht den Stoff zum Maßstab für funktionale Mode. In Techwear trifft die Technik auf klare Schnitte: Kapuzen mit Zug, verschweißte Reißverschlüsse, Taschen am richtigen Platz. Die ganze Kategorie liegt in unserer Techwear Kollektion.
Wie du GORE-TEX Techwear trägst
Eine GORE-TEX Jacke ist die äußere Schicht und gibt den Ton vor. Darunter funktionieren schmale Lagen und eine technische Hose am besten. Halte die Palette gedeckt, damit die Funktion spricht und nicht die Farbe. Mehr zum Lagen-Aufbau steht im Techwear Guide.
Was in dieser Kollektion steckt
Wir führen wetterfeste Jacken, Shells, Hosen und passende Techwear Tops. Reduzierte Farben, technische Stoffe und Details, die einen Regentag tragen. Einzelne Oberteile sind bei den Techwear Tops gebündelt.
Häufige Fragen
Ist GORE-TEX Techwear?
GORE-TEX ist ein Material, kein Stil. Es taucht aber oft in Techwear auf, weil die wasserdichte und atmungsaktive Membran perfekt zu funktionalen Jacken und Shells passt.
Was sind die Nachteile von GORE-TEX?
GORE-TEX ist teurer als einfache Synthetik und braucht Pflege, damit die Membran wirkt. Dafür hält der Stoff Wasser ab, bleibt atmungsaktiv und übersteht viele Saisons.
Wie pflege ich GORE-TEX richtig?
Wasche bei niedriger Temperatur mit mildem Mittel ohne Weichspüler. Eine gelegentliche Imprägnierung frischt die Wasserabweisung auf und hält die Jacke über Jahre funktional.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.






































