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Glamoratti.
Glamoratti ist die Ästhetik zwischen Opulenz und Kontrolle — overdressed als Statement, nicht als Zufall.
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Businesscore Wide-Leg Pants
€84,99Businesscore Waffle-Knit Polo Sweater
€84,99Businesscore Vintage Leather Bomber Jacket
€94,99Opium Crystal Collar Polo
€74,99

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Opium Celestial Mesh Shirt
€124,99Opium Hybrid Denim-Blazer & Wide-Leg Pants Set
€154,99Opium Contrast Stitch Polo Vest
€84,99

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Opium Studded Collar Blazer
€114,99Opium Elegance Wide Pants
€84,99Glamoratti ist die Ästhetik zwischen Opulenz und Kontrolle — overdressed als Statement, nicht als Zufall. Fūga kuratiert die Teile, die diesen Bruch sichtbar machen.
Was Glamoratti von klassischem Glamour trennt
Glamour zielt auf Bewunderung. Glamoratti zielt auf Irritation. Die Silhouetten sind scharf, die Stoffe glänzen, aber der Kontext verschiebt sich: Glamoratti Tops unter oversized Mänteln, Satin neben technischen Materialien. Berlin-Mitte trifft Mailand-Nachts — das ist kein roter Teppich, sondern U-Bahn um drei.
Wie du Glamoratti im Alltag trägst
Einen einzigen Akzent setzen reicht. Eine strukturierte Jacke über einem schlichten Shirt, eine Hose mit ungewöhnlichem Schnitt zum Sneaker. Das Prinzip: ein Teil übertreibt, der Rest hält dagegen. Unser Glamoratti Fashion Guide zeigt, wie der Mix funktioniert — für Herren und alle, die sich nicht einordnen lassen wollen.
Häufige Fragen
Was bedeutet Glamoratti?
Der Begriff verbindet Glamour mit dem italienischen Suffix -atti und beschreibt einen Stil, der Luxus-Codes bewusst überspitzt und in Streetwear-Kontexte setzt.
Wie unterscheidet sich Glamoratti von Opium Fashion?
Opium arbeitet mit dunklen, fließenden Stoffen und ruhiger Dramatik. Glamoratti setzt auf Glanz, Struktur und sichtbare Materialkontraste — lauter, direkter, weniger verborgen.
Welche Teile definieren einen Glamoratti Look?
Satin-Hosen, strukturierte Blazer, glänzende Accessoires und Tops mit ungewöhnlichen Schnitten. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern ein einzelnes Teil, das den Rahmen sprengt.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.












































