Limited drop · Live now
Denim Jeans für Damen.
Denim Jeans für Damen sind die Konstante zwischen den Trends — Low-Rise, Straight-Leg, Baggy, getragen von Berlin bis Tokyo.
Most Wanted
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€154,99Gothic Unisex Ripped Denim
€54,99Denim Jeans für Damen sind die Konstante zwischen den Trends — Low-Rise, Straight-Leg, Baggy, getragen von Berlin bis Tokyo. Wir führen Schnitte, die bleiben, statt jedem Saisontrend zu folgen.
Was Denim für Damen ausmacht
Denim ist ein robustes Baumwollgewebe in Köperbindung, Jeans ist das, was daraus genäht wird. Bei Damen-Schnitten entscheidet die Leibhöhe über den ganzen Look: Low-Rise zieht in Richtung Y2K, eine hohe Taille strukturiert die Silhouette. Wir setzen auf Denim mit Stand, der nach dem ersten Waschen nicht ausleiert.
Wie du Denim Jeans trägst
Eine Straight-Leg trägt sich zu Boots und Babytee genauso wie zu klobigen Sneakern. Für den vollen Y2K-Moment legst du zwei Waschungen übereinander — mehr dazu in Double Denim. Baggy-Schnitte sitzen tief und balancieren ein enges Oberteil aus.
Was in der Kollektion steckt
- Low-Rise und Baggy Jeans für den Y2K-Look
- Straight-Leg und Mom-Schnitte für jeden Tag
- Dunkle, helle und Used-Waschungen
Alles Damen-Schnitte, abgestimmt auf die Fūga-Ästhetik zwischen Streetwear und Y2K.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Jeans und Denim?
Denim ist der Stoff, ein diagonal gewebtes Baumwollgewebe. Jeans ist das Kleidungsstück, das daraus genäht wird. Jede Jeans besteht aus Denim, aber aus Denim entstehen auch Jacken, Röcke und Hemden.
Welche Jeans macht optisch schlank?
Eine dunkle, gleichmäßige Waschung streckt am stärksten. Eine hohe Leibhöhe und eine gerade Beinführung verlängern die Linie zusätzlich. Helle Used-Effekte auf den Oberschenkeln tragen dagegen auf.
Welche zwei Arten von Denim gibt es?
Man unterscheidet Raw Denim, der ungewaschen und steif geliefert wird, und gewaschenen Denim, der vorbehandelt und sofort weich ist. Quer dazu läuft die Trennung in starren und Stretch-Denim.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.














































