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Wochenende · Sweat · Strobe
Die Jacke aus Cyberpunk: Edgerunners — nachgebaut als tragbares Stück für den Alltag.
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Die Jacke aus Cyberpunk: Edgerunners — nachgebaut als tragbares Stück für den Alltag. David-Martinez-Jacken bei Fūga Studios: verkürzte Silhouette, hoher Kragen, Kontraststreifen. Night City als Garderoben-Entscheidung.
David Martinez trägt in Edgerunners eine cropped Jacke mit gelbem Futter und markanten Schulterlinien. Das Design hat den Sprung von der Animation in die Straße geschafft — weil die Proportionen funktionieren: kurzer Torso, breite Schultern, enger Kragen. Die Jacken in dieser Kollektion greifen diesen Schnitt auf, in Varianten von originalgetreu bis Cyber-Goth-Interpretation.
Über einem schlichten schwarzen Longsleeve, dazu weite Cargo-Hosen und klobige Sneaker. Wer den Cyber-Y2K-Look will: engere Hose, Plateaus, Ketten. Die verkürzte Länge funktioniert am besten mit hohem Bund — das ist der Trick hinter der Silhouette.
Jacken im David-Martinez-Schnitt — von der Bomberjacke mit Kontrastfutter bis zur leichten Übergangsjacke mit Tech-Details. Alle Stücke lassen sich in ein Cyber-Fashion-Setup einbauen, ohne nach Cosplay auszusehen.
Die verkürzte Silhouette mit hohem Kragen und Kontraststreifen stammt direkt aus Cyberpunk: Edgerunners. Der Schnitt funktioniert als Streetwear-Stück — nicht als Kostüm, sondern als tragbare Referenz.
Ein Edgerunner ist ein Söldner in Night City — jemand, der am Rand des Systems operiert. David Martinez ist der Protagonist der Anime-Serie Cyberpunk: Edgerunners und hat die Jacke zum ikonischen Kleidungsstück gemacht.
Zu Cargo-Hosen und Boots für den Techwear-Look, zu schmalen Hosen und Plateaus im Cyber-Y2K-Stil, oder schlicht über schwarzen Basics. Die kurze Länge verlangt hohen Bund — das ist die einzige Regel.
2015 → heute
Fūga
風雅
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.