Anime · Harajuku · Origin
80er Fashion.
80er Fashion lebt von Übertreibung: breite Schultern, kräftige Farben, klare Linien — Codes, die heute als Streetwear zurückkommen.
Most Wanted
Was alle wollen.
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Alles in Streetwear.
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€74,99Opium Tactical Shoulder Shirt
€74,99Opium Studded Hoodie
€124,99Opium Faux Fur Puffer Jacket
€184,9980er Fashion lebt von Übertreibung: breite Schultern, kräftige Farben, klare Linien — Codes, die heute als Streetwear zurückkommen. Wir nehmen das Jahrzehnt als Vorlage, nicht als Kostüm.
Woran du 80er Fashion erkennst
Die Achtziger waren laut. Oversized-Schnitte, betonte Schultern, hohe Bünde, viel Denim und Sportswear, die ihren Ursprung nicht versteckt. Aus der Hip-Hop- und Club-Szene wuchs eine Bildsprache, die bis heute Streetwear prägt. Das Prinzip bleibt einfach: groß, klar, ohne Zurückhaltung.
80er Codes im heutigen Streetwear
Du musst das Jahrzehnt nicht eins zu eins kopieren, um es zu zitieren. Ein oversized Pullover über einer hohen Hose, ein markant geschnittenes Shirt, eine Jacke mit Volumen. Halte die Palette ruhig oder setze einen einzelnen kräftigen Ton — beides funktioniert. Wer es reduzierter mag, findet im Minimalist Streetwear Guide den Gegenpol. Die Basis dazu liegt in unserer Streetwear.
Stücke, die den 80er-Look tragen
Von oversized Pullovern und Shirts bis zu Hosen mit hohem Bund findest du hier die Bausteine für ein modernes 80er Outfit. Tops mit Volumen und klarem Schnitt sammeln wir in Streetwear Tops. Jedes Teil ist ein Limited Drop.
Häufige Fragen
Was ist typisch für die 80er Mode?
Oversized-Schnitte, betonte Schultern, hohe Bünde, viel Denim und Sportswear. Kräftige Farben und klare Formen prägen das Jahrzehnt, das bis heute Streetwear beeinflusst.
Was ziehe ich zu einer 80er-Party an?
Setze auf Volumen und einen klaren Akzent: ein oversized Top, eine hohe Hose, dazu ein kräftiger Ton. So zitierst du das Jahrzehnt und bleibst im Alltag tragbar.
Was haben Frauen in den 80ern getragen?
Betonte Schultern, hohe Bünde, Oversized-Blazer, Denim und sportliche Schnitte. Vieles davon ist heute unisex und lässt sich direkt in einen Streetwear-Look übersetzen.
2015 → heute
Fūga
風雅
Fūga ist nicht für alle.
Berliner Plattenbau-Origins, Asien-inspiriert. Kreativ, aber im System nie ganz aufgehend. Tokyo 2015 als Ausgangspunkt — sechs Niche-Phasen seitdem.
Heute: Berlin · Shanghai · Tokyo · Poznań. Designer kennen wir mit Namen. Limited drops, no restocks.
Wir sind keine Aussteiger. Wir kennen das System — haben Ausbildung gemacht, gearbeitet, weitergebaut. Beides geht.
Wie Fūga sich entwickelt hat
Eine Linie. Keine geschlossenen Welten.
Was als Streetwear in Tokyo angefangen hat, hat sich über die Jahre verschoben — durch verschiedene Phasen, eigene und kollektive.
01
Streetwear / Anime
Die ersten Designs. Anime-Prints, Harajuku-Schriftzeichen, Tokyo-Connection.
02
Techwear
Funktional, geschichtet, dark. Tokyo-Reduktion in Stoff übersetzt.
03
Gothic
Schwerer, kompromissloser, mehr Schatten. Parallel zu Techwear gewachsen.
04
Opium
Berghain-Ästhetik mit Street-Cuts. Raw, schwarz, Berlin-Avantgarde meets Streetwear.
05
Rave
Cyberpunk meets Berghain-Floor. Reflective, tactical, sound-system-ready.
06
Businesscore
Tailored Cuts mit Streetwear-Logic. Älter werden ohne 0815. Edgy bleiben.
Was als Nächstes kommt, schreiben wir, wenn's so weit ist.



















































